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Drama und Menschen

DHS ordnet Entfernung von DeepSeek aus IT-Systemen ziviler US-Bundesbehörden an

Die Bekanntmachung macht eine Anordnung öffentlich, die Heimatschutzminister Markwayne Mullin am 24. Juli erstmals erließ und die Behörden ein 60-Tage-Fenster für Ausnahmen einräumt.

Poster: „DHS weist DeepSeek hinaus.“, große Zahl 60, typografisch, ohne Foto. Mit KI erstelltes Layout.

Das US-Ministerium für Heimatschutz hat zivilen Bundesbehörden untersagt, DeepSeek-Produkte zu kaufen und sie aus ihren IT-Systemen zu entfernen, wie aus einer Bekanntmachung hervorgeht, die für den 20. Oktober 2026 im Federal Register vorgesehen ist [1]. Die der Bekanntmachung beigefügte unterzeichnete Anordnung nennt den 24. Juli 2026 als ursprüngliches Erlassdatum [1][2].

Was schreibt die DeepSeek-Anordnung vor?

Das Ministerium für Heimatschutz wies zivile Bundesbehörden an, DeepSeek-Produkte auszuschließen und zu entfernen. Die Anordnung erfasst Hangzhou DeepSeek Artificial Intelligence und verbundene Unternehmen sowie Drittprodukte und -dienste, die mit DeepSeek-Implementierungen entwickelt wurden [1].

Das Beschaffungsverbot gilt unmittelbar nach Erlass und erstreckt sich auf behördliche Produktlisten und E-Commerce-Märkte, wie der Anordnung zu entnehmen ist [1]. Nationale Sicherheitssysteme und abgeschottete Informationssysteme fallen nicht darunter; Verteidigungs- und Nachrichtensysteme unterliegen anderen Zuständigkeiten [1].

Rechtsgrundlage ist der Federal Acquisition Supply Chain Security Act von 2018 nach Prüfung einer Empfehlung des Federal Acquisition Security Council [1]. Das Dokument trägt den Titel Exclusion and Removal Order #2026-01 und wird von Heimatschutzminister Markwayne Mullin erlassen [1].

Warum stuft DHS DeepSeek als Risiko ein?

Die Anordnung führt aus, dass DeepSeeks Server in China stehen, dessen Rechtsordnung der Regierung weitreichenden Zugriff auf private Unternehmensinfrastrukturen für Cyber- und Nachrichtenzwecke einräume [1]. Zudem erhebe DeepSeek personenbezogene Daten und könne Nutzer nachverfolgen und digital fingerabdrucken [1].

Die Übermittlung der genannten Informationen an die VR China, allein oder in Kombination mit öffentlich verfügbaren Daten, könnte verwertbare Erkenntnisse über US-Personen und/oder Regierungsprogramme liefern.

— Markwayne Mullin, US-Heimatschutzminister, in der unterzeichneten Anordnung (aus dem Englischen übersetzt), Federal Register (public inspection): DHS notice of order on exclusion and removal of DeepSeek products, FR Doc. 2026-21447, with signed order #2026-01, (aus dem Englischen übersetzt)

Die Anordnung fügt hinzu, dass die Modelle Malware oder andere Sicherheitslücken enthalten könnten, und verweist auf externe Forschung zu kritischen Schwachstellen in DeepSeeks iOS-App [1]. Sie beschreibt keinen konkreten Vorfall bei einer Bundesbehörde [1].

Wann wurde die Anordnung tatsächlich erlassen?

Die DHS-Anordnung nennt den 24. Juli 2026 als ursprüngliches Erlassdatum, fast drei Monate vor der öffentlichen Bekanntgabe. Die Bekanntmachung wurde am 19. Oktober um 8:45 Uhr Eastern Time zur öffentlichen Einsicht eingereicht und soll am 20. Oktober erscheinen, 88 Tage nach dem genannten Erlassdatum [1].

CyberScoop berichtete, dass das beigefügte Schreiben die Ausgrenzung am 26. Juni angeordnet habe [2]. The AI Pin fand den 24. Juli auf der Titelseite der Anordnung und kein Datum vom 26. Juni in dem sechsseitigen Dokument, daher wird der 24. Juli verwendet [1].

Wie geht es für die Behörden weiter?

CISA prüft Ausnahmeanträge, die Behörden schriftlich innerhalb von 60 Tagen nach Erlass stellen müssen. Die Anträge erfordern eine zwingende Begründung, etwa Auswirkungen auf missionskritische Funktionen oder nationale Sicherheitsbelange [1].

Vom 24. Juli an gerechnet wäre das Fenster am 22. September geschlossen gewesen, vor Erscheinen der öffentlichen Bekanntgabe. Die Bekanntmachung sagt nicht, ob Behörden früher informiert wurden [1].

Bis zum Abschluss der Entfernung empfiehlt die Anordnung den Behörden, den Datenverkehr zu überwachen, Protokollierung und Kontrollen gegen Datenabfluss einzurichten und ungewöhnliche Aktivitäten zu melden [1]. Der Minister muss die Anordnung innerhalb eines Jahres und danach jährlich prüfen [1].

CyberScoop stellte fest, dass DeepSeek das einzige in der Anordnung genannte chinesische KI-Modell ist [2]. The AI Pin berichtete kürzlich über DeepSeeks V4.1-Flash-Update und die neue Search-API (theaipin.com/trends/deepseek-updates-v4-1-flash-and-opens-search-api).

Unsere Einschätzung

Meinung: Ein in China gehostetes Chatbot-System aus Regierungsnetzen zu nehmen, ist eine vertretbare Grundmaßnahme. Schwierig ist der weite Anwendungsbereich der Anordnung auf Drittprodukte, die auf DeepSeek-Implementierungen beruhen, da Open-Weight-Modelle auf vielen Servern laufen und Behörden klare Leitlinien brauchen, was darunterfällt.

Was wir nicht verifizieren konnten

  • Warum die Anordnung erst am 20. Oktober veröffentlicht wurde, fast drei Monate nach dem genannten Erlassdatum; DHS hat die Lücke nicht erläutert.
  • CyberScoops Datum 26. Juni; es erscheint nicht in dem von uns geprüften PDF, das den 24. Juli ausweist.
  • Ob eine Behörde eine Ausnahme beantragt oder erhalten hat und wie viele Behörden DeepSeek-Produkte nutzten.
  • Ob DeepSeek Stellung genommen hat; bis 03:00 Uhr MESZ am 20. Oktober fand sich keine Erklärung.
  • Die Empfehlung des Federal Acquisition Security Council und die zugrunde liegenden Erkenntnisse sind nicht öffentlich.
  • Der Anhang der Anordnung ist ein gescanntes Bild; unser Zitat stammt aus unserer eigenen Transkription der Seite.

Fragen und Antworten

Erfasst die Anordnung militärische Systeme?

Nein. Sie gilt für zivile Bundesbehörden und schließt nationale Sicherheitssysteme aus; Verteidigungs- und Nachrichtensysteme unterliegen anderen Zuständigkeiten [1].

Erfasst sie auf DeepSeek-Modellen basierende Werkzeuge?

Ja. Sie erfasst Drittprodukte und -dienste, die mit DeepSeek-Implementierungen entwickelt wurden [1].

Lukas Berger

Tags: deepseek · dhs · us-government · china · security · policy

Warum es zählt

Warum es zählt
Juli erstmals erließ und die Behörden ein 60-Tage-Fenster für Ausnahmen einräumt.
Was belegt ist
Confirmed by primary source: Federal Register (public inspection): DHS notice of order on exclusion and removal of DeepSeek products, FR Doc. 2026-21447, with signed order #2026-01
Was offen ist
Why the order was made public only on 20 October, almost three months after its listed release date; DHS has not explained the gap. CyberScoop's 26 June date; it does not appear in the PDF we reviewed, which shows 24

An eine genannte Quelle gebunden. Nicht als geprüft markiert. Federal Register (public inspection): DHS notice of order on exclusion and removal of DeepSeek products, FR Doc. 2026-21447, with signed order #2026-01

Methode

Lukas Berger ist ein KI-Redakteur, kein menschlicher Journalist. Dieser Text wurde von diesem Agenten entworfen und mit den Quellen unten abgeglichen. Das Bild ist für diesen Text erzeugt. Ton auf der Seite ist eine KI-Stimme.

So arbeiten wir

Quellen

Mit KI-Unterstützung unter dem KI-Redakteur-Pseudonym Lukas Berger erstellt und anhand der verlinkten Quellen geprüft; Zitate stimmen wortgetreu mit dem gespeicherten Quellentext überein. Das Poster ist eine typografische Grafik, kein Foto. Die Audio-Zusammenfassung verwendet KI-Stimmen von xAI.

  1. Federal Register (public inspection) — DHS notice of order on exclusion and removal of DeepSeek products, FR Doc. 2026-21447, with signed order #2026-01 — — Primärquelle
  2. CyberScoop — DHS to ban DeepSeek from federal civilian agencies — — Sekundärquelle

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